Jubiläum 10 Jahre Förderverein

Am 12. Juli 2013 feiert der Förderverein Montanregion Erzgebirge e.V. sein 10jähriges Bestehen.

Dazu lädt der Vorstand des Fördervereins Montanregion Erzgebirge e.V.  alle Mitglieder recht herzlich ein. Als Ehrengast wird SM Markus Ulbig erwartet. Ein Veranstaltungsprogramm wird in Kürze an dieser Stelle veröffentlicht.

Vorher findet die reguläre Mitgliederversammlung des Fördervereins statt, zu der Sie der Vorstand ebenfalls recht herzlich einlädt.

Ort: Tagungszentrum des Deutschen Brennstoffinstituts, Freiberg

Beginn der Mitgliederversammlung: 15:00 Uhr
Beginn der Festveranstaltung: 16:00 Uhr

Kontakt:

Telefon: 03731-392455
Fax: 03731-392832
E-Mail kontakt(at)montanregion-erzgebirge.org

Ziel3-Projekt: „Montane Kulturlandschaft Erzgebirge – Weg zum UNESCO –Welterbe“

Sehr geehrte Damen und Herren,

gestatten Sie mir, Sie im Namen der Region Ústí zur eintägigen Konferenz, „Montane Kulturlandschaft Erzgebirge – Weg zum UNESCO –Welterbe“, die am 22. Juni 2012 in Ústí nad Labem stattfindet, herzlich einzuladen.

Die Konferenz wird im Rahmen des Projekts „Mitteleuropäische Kulturlandschaft Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří – Weg zum UNESCO-Welterbe“ organisiert und aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung: Investition in Ihre Zukunft mit Hilfe des Programms der grenzübergreifenden Kooperation Cíl 3/Ziel 3 kofinanziert. Auf der tschechischen Seite sind als Projektpartner die Region Ústí und das Regionalmuseum in Most vertreten und auf der sächsischen Seite die Technische Universität in Freiberg und der Förderverein Montanregion Erzgebirge e.V..

Während der Umsetzung des Projekts kam es zur erfolgreichen Aufnahme der Kulturlandschaft Montanregion Krušnohoří in die tschechische Tentativliste. Die Tschechische Republik folgte dem Beispiel des Freistaats Sachsen und beide Seiten begannen die gemeinsame Dokumentation für die Nominierung zu bearbeiten.

Eines der letzten Projektergebnisse der Montanregion ist die Vorstellung der einzigartigen Auswahl tschechischer und sächsischer Montandenkmäler für die breite Öffentlichkeit, die Potenzial haben, in die Welterbe-Liste eingetragen zu werden. Auf der Konferenz werden Beiträge präsentiert, die sich der Problematik der Bearbeitung der Dokumentation für die Nominierung und Antragstellung zur Aufnahme in die Welterbe-Liste widmen. Alle Anwesenden können die Auswahl der tschechischen Güter und den Zustand der Denkmäler auf der sächsischen Seite kennenlernen.

Die Nachmittagssitzung widmet sich dann ausführlicher der Problematik des Wertes und der Kriterien der vorgeschlagenen Denkmäler. Die beiden ersten Vorlesungen leiten uns in die Problematik des Städtebaus der Montanstädte ein. Die Nächste Vorlesung widmet sich der Persönlichkeit von Georgius Agricola und seinen Aktivitäten im Erzgebirge und zum Schluss werden der Charakter und die Authentizität einzelner Bergbaurelikte bewertet, um nach ihrer Bedeutung für das zuständige Bergbaurevier eine Form des Schutzes und der Erhaltung in der Zukunft vorzuschlagen.

Ein Simultandolmetscher wird (Tschechisch/Deutsch/Tschechisch) zugesichert.

Kommen und lernen Sie die Montandenkmäler kennen, die sich um die Eintragung in die berühmte UNESCO-Liste bewerben!

Herzlich laden wir Sie nach Ústí nad Labem ein!

Im Namen des Projektteams

Mgr. Olga Bukovičová

Anmeldung unter: montanregion@muzeum-most.cz

Mgr. Olga Bukovičová

Krajský úřad Ústeckého kraje

odbor kultury a památkové péče

projektová manažerka

projekt Středoevropská kulturní krajina

Montanregion Krušnohoří/Erzgebirge -

cesta ke světovému dědictví UNESCO

Tel. +420 734 523 175

4. Sitzung des Welterbekonvents in Wolkenstein

Pressemitteilung des Welterbekonvents (02.05.2012)

Die Objektauswahl der Montanen Kulturlandschaft Erzgebirge/Krušnohoři befindet sich auf der Zielgeraden – bis Sommer 2012 werden alle nominierten Objekte feststehen.

Die Landräte und Bürgermeister im Welterbekonvent Erzgebirge haben sich in der gestrigen 4. Sitzung des Gremiums in Wolkenstein für die Aufnahme eines weiteren Objektes entschieden und den Aufnahmeantrag der Stadt Glashütte in das UNESCO-Welterbe-Projekt „Montanregion Erzgebirge“ angenommen.
Mit der Sachgesamtheit „Denkmale der Uhrenindustrie Glashütte“ – bestehend aus dem Stammhaus der Firma A. Lange & Söhne und der ehemaligen Deutschen Uhrmacherschule Glashütte (Uhrenmuseum) – bringt die „Stadt der Uhren“ ein Objekt in das geplante Welterbe ein, mit dessen Hilfe die Entwicklung ökonomisch bedeutender Folgewirtschaften als Reaktion auf den Niedergang des hiesigen Bergbaus dargestellt wird (Bergbaufolgeindustrien).
„Die feinmechanischen Betriebe und die Uhrenbetriebe zählen bis heute zu den wichtigsten und bekanntesten Wirtschaftszweigen in Glashütte. 1845 begann Ferdinand Adolf Lange eine Uhrenproduktion aufzubauen. Die Aufnahme dieses Objektes verdeutlicht die Bandbreite der geschichtlichen Würdigung innerhalb des Projektes „Montanregion Erzgebirge“, unterstreicht der Sprecher des Welterbekonvents Landrat Volker Uhlig.
Beschlossen wurde zudem der Austritt der Gemeinde Bobritzsch-Hilbersdorf aus dem öffentlich-rechtlichen Vertrag, da sich das vorgesehene Objekt „Hütte Muldenhütten“ infolge einer Gebietsübertragung an die Stadt Freiberg zu Beginn des Jahres nicht mehr auf dem Gebiet der Gemeinde befindet.
Der Sprecher des Welterbekonvents informierte im weiteren Sit-zungsverlauf über den aktuellen Stand des Welterbe-Projektes.

So werden die Umsetzungsstudien und damit die Objektauswahl bis Ende Juni abgeschlossen sein, allerdings braucht die gemeinsame Vorbereitung und Erarbeitung der Antragsunterlagen mit den tschechischen Projektpartnern Zeit. Die Region geht weiterhin von einer Antragseinreichung in 2014 aus. Noch vor der Sommerpause 2012 soll der Konvent die endgültige Objektliste auf deutscher Seite beschließen, ehe der gesamte grenzübergreifende Antrag im April 2013 beim sächsischen Innenministerium zur Vorbereitung einer Kabinettsbefassung eingeht.

Thema der vierten Sitzung war darüber hinaus ein geplantes grenzüberschreitendes Projekt mit dem Bezirk Ústí, mit dem der Gesamtkomplex „Montane Kulturlandschaft Erzgebirge/Krušnohoři“ im Hinblick auf die Antragstellung zum UNESCO-Welterbe vermarktet und in die Strategie der Tourismusregion eingebunden werden soll.

Da der Freistaat Sachsen bisher keine finanziellen Mittel für das Gesamtvorhaben zur Verfügung stellt, bieten das Europäische Förderprogramm „Ziel 3/Cíl 3“ und Eigenmittel der Landkreise und Kommunen momentan die einzige finanzielle Möglichkeit zur Durchführung eines solchen Projektes.

Kontakt:

Ansprechpartner Medien:
Matthias Voigt
Telefon: +49 3733 145 121
Email: voigt@wfe-erzgebirge.de

135 Jahre Rothschönberger Stolln

Die Veranstaltung wird durch den Vereinsvorsitzenden Landrat Volker Uhlig am Sonnabend, den 14. April 2012 um 10.00 Uhr am VII. Lichtloch in Halsbrücke eröffnet. Der Förderverein Montanregion Erzgebirge e.V. präsentiert sich mit seiner Tafelausstellung ebenfalls am VII. Lichtloch.
Am 14. April 2012, um 17.30 Uhr findet im Schloss Rothschönberg der Vortrag von Jens Kugler “Der Rothschönberger Stolln auf dem Weg zum Weltkulturerbe” statt. Alle Interessenten sind ganz herzlich eingeladen!

Das vollständige Programm für beide Tage finden Sie auf der Webseite des Veranstalters Tourismusgemeinschaft Silbernes Erzgebirge. Programm 135 Jahre Rothschönberger Stolln

Welterbekonvent beschließt Charta Montanregion Erzgebirge

Pressemitteilung des Welterbekonventes:

Landkreise, Städte und Gemeinden im UNESCO-Welterbe-Projekt verpflichten sich, für den Schutz und Erhalt sowie die Weiterentwicklung der künftigen Welterbestätte Verantwortung zu tragen.

 

Der Welterbekonvent Erzgebirge hat in seiner 3. Sitzung am Mittwochabend mit der Charta Montanregion Erzgebirge ein aus sieben Punkten bestehendes Papier verabschiedet, das Grundsätze für die künftige Entwicklung und Inwertsetzung der Welterbestätte in Verbindung mit der Bewahrung der ausgewählten Güter festlegt.

 

Die Vertreter der drei Landkreise sowie der 33 Städte und Gemeinden versammelten sich dazu in der Bergstadt Zwönitz, die neben der Gemeinde Langenweißbach und dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge als neues, stimmberechtigtes Mitglied in den Konvent aufgenommen wurde.

 

Mit den in der Charta Montanregion Erzgebirge beschlossen Leitlinien „Schutz und Erhalt“, „Nachhaltige Weiterentwicklung“, „Stärkung der Identität“, „Zusammenarbeit“, „Sensibilisie­rung und Information“, „Erlebbarkeit“ und „Konfliktmanagement“ werden die Verpflichtungen einer Welterbestätte mit den Herausforderungen einer sich weiter­entwickelten montanen Kulturlandschaft in Einklang gebracht.

 

Dazu gehören auch die Vermittlung der Bergbautraditionen mit ihrer identitätsstiften­den Wirkung an künftige Generationen sowie die touristische Inwertsetzung und Erlebbarkeit der nominierten Objekte als Sachzeugen der über 800-jährigen Bergbaugeschichte der Re­gion.

 

„Nach dem Bekenntnis der Staatsregierung zum Projekt gehen wir binnen vier Wochen mit der Verabschiedung der Charta Montanregion Erzgebirge einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Antragstellung“, so der Sprecher des Welterbekonvents Landrat Volker Uhlig.

 

Die Charta Montanregion Erzgebirge wird nach Beschlussfassung in den kommunalen Gremien durch die Landkreise, Städte und Gemeinden im Welterbekonvent unterzeichnet und als Bestandteil der Antragsunterlagen für die Beantragung des Welterbetitels bei der UNES­CO eingereicht.

 

Weitere Tagesordnungspunkte waren die Festlegung eines Objektbe­trages der Städte und Gemeinden für das Jahr 2012 sowie der diesjährige Budgetplan. Ferner informierten die Projektsteuerung (Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH) und die Projektpartner (TU BA Freiberg/Institut für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte und Tourismusverband Erzgebirge e.V.) über die Konstituierung der Arbeitsgruppen Management, Denkmalpflege und Tourismus.

 

Ansprechpartner Medien:

 

Sprecher Welterbekonvent Erzgebirge

Landrat Volker Uhlig

Pressestelle des Landratsamtes Mittelsachsen

Frauensteiner Straße 43

09599 Freiberg

Telefon:   03731 799-3305

E-Mail:     presse@landkreis-mittelsachsen.de

Konstituierende Sitzung der Arbeitsgruppe Denkmalpflege

Unter der Leitung der Projektgruppe an der TU Bergakademie Freiberg trifft sich am 10. Februar 2012 erstmals die Arbeitsgruppe Denkmalpflege in Freiberg. Die Arbeitsgruppe setzt sich aus Vertretern regionaler und lokaler  Denkmalschutzbehörden sowie kommunalen Vertretern zusammen.  Der Welterbekonvent Erzgebirge, Entscheidungsgremium der Projektträger, hat in seiner 2. Sitzung, am 17.11.2011 in Schneeberg, ein Arbeitsgruppenkonzept beschlossen, das den Aufbau von vorerst fünf Arbeitsgruppen (AG) vorsieht:
1.    AG Management
2.    AG Denkmalpflege
3.    AG Tourismus
4.    AG Regionalentwicklung und Regionalplanung
5.    AG grenzübergreifende Zusammenarbeit
In einem ersten Schritt soll es nun gelingen, die Arbeitsgruppen einzusetzen und mit Verantwortungsträgern, Experten und Interessierten aus den verschiedenen Fachbereichen zu besetzen. Daran anschließend erfolgen die Erarbeitung gemeinsamer Zielstellungen und konkreter arbeitsteiliger Strukturen innerhalb einzelner Gruppen. Bisher haben sich die Arbeitsgruppen Management und Tourismus zusammengefunden und erste Leitlinien für die Montanregion Erzgebirge besprochen. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen in den Managementplan einfließen, der Teil des Welterbeantrages ist.

Welterbe-Projekt „Montanregion Erzgebirge“ erhält Rückenwind aus dem Osterzgebirge

 

Pressemitteilung des Welterbekonvents:

Inmitten einer historischen Kulisse haben die Landräte von Mittelsachsen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Volker Uhlig und Michael Geisler, am 26.01.2012 die Beitrittserklärung des Osterzgebirge-Landkreises zum öffentlich-rechtlichen Vertrag UNESCO-Welterbe-Projekt „Montanregion Erzgebirge“ unterzeichnet.

Zu der Veranstaltung hatte der Bürgermeister der Stadt Altenberg, Thomas Kirsten, in das Bergbaumuseum Altenberg eingeladen, das sich mitsamt der Schauanlage als Zeugnis des Altenberger Bergbaus auf der Liste der geplanten Welterbe-Objekte befindet. Neben Vertretern aus Ministerien, Landratsämtern sowie den Projektpartnern im Welterbekonvent wohnten auch Medienvertreter der Vertragsunterzeichnung bei. Sie hatten im Anschluss an die Vertragsunterzeichnung die Möglichkeit, sich über die Hintergründe des Beitritts sowie den Stand des Welterbe-Projektes zu informieren.

„Der aktuelle Beitritt des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge ist das Bekenntnis eines weiteren Landkreises für die Montanregion Erzgebirge, die sich vor allem wegen des Facettenreichtums auszeichnet und deshalb weltweit einmalig ist“, unterstreicht der Sprecher des Welterbekonvents Volker Uhlig.

Bereits im Dezember des vergangenen Jahres hatte der Kreistag Sächsische Schweiz-Osterzgebirge dem Beitritt zum öffentlich-rechtlichen Vertrag mit großer Mehrheit zugestimmt.

Mit einer Beteiligung an der Trägerschaft des UNESCO-Welterbe-Projektes Montanregion Erzgebirge unterstützt der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge das Welterbevorhaben nicht nur finanziell. Dem Vertragsbeitritt soll auch eine organisatorische Mitarbeit im Welterbekonvent folgen, um wichtige Erfahrungen auf dem Gebiet „Welterbe“ zu sammeln.

„Dass sich der Kreistag des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit seinem Beschluss zur Leitidee der Welterbekonvention bekannt hat, freut mich sehr. Die heutige Vertragsunterzeichnung ist der Startschuss dafür, die Montanregion Erzgebirge auf dem Weg zur Erlangung des Welterbetitels zu unterstützen.

Ich bin der Meinung, dass der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit der Montanregion Erzgebirge, der Sächsisch-Böhmischen Schweiz und den Umgebindelandschaften über drei potenzielle Welterbestätten verfügt, deren touristischer Mehrwert ein gewaltiges überregionales Potenzial besitzt. Durch den Erhalt der Welterbe-Titel erwarte ich für unseren Landkreis einen positiven Marketingeffekt sowie noch mehr internationales Interesse an der Region”, erklärte Landrat Michael Geisler zum Vertragsbeitritt.

An der Trägerschaft für das Welterbe-Projekt beteiligen sich nunmehr die drei Landkreise Erzgebirgskreis, Mittelsachsen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge sowie 33 Städte und Gemeinden der Erzgebirgsregion.

Kontakt: Sprecher des Welterbekonvents: Landrat Volker Uhlig, Landratsamt Mittelsachsen, Telefon: 03731 799-3325

Sächsisches Kabinett spricht sich für deutsch-tschechische Antragstellung aus

Das sächsische Kabinett hat sich bei seiner Sitzung am 24. Januar 2012 für eine gemeinsame Antragstellung mit Tschechien ab dem Jahr 2014 ausgesprochen. Damit entsprach sie dem Wunsch der Erzgebirgsregion, sich offiziell zum Welterbe-Projekt zu bekennen und die Träger des Projekts zu unterstützen. Der bisherige Zeitplan sah die Antragseinreichung für das Jahr 2013 vor, der jedoch nach Angaben des Sächsischen Innenministeriums von Tschechien nicht eingehalten werden könne. Um im Jahr 2014 den Antrag einreichen zu können, muss der Tentativlistenplatz mit der Kulturlandschaft Naumburg (Sachsen-Anhalt) getauscht werden. Erste Gespräche dazu wurden bereits bei einer Sitzung der Adhoc-Kommission der Kultusministerkonferenz geführt. Weitere Gespräche werden folgen.

 

Umsetzungsstudien Brand-Erbisdorf und Jöhstadt online

Die Umsetzungsstudien für Brand-Erbisdorf und Jöhstadt können jetzt hier heruntergeladen werden!

Stadtrat von Jöhstadt bestätigt Studie

Der Jöhstädter Stadtrat bestätigte am 5. Januar 2012 auf seiner Sitzung einstimmig die vorliegenden Ergebnisse der Umsetzungsstudie Hammerwerk Schmalzgrube.  Damit ist das Ensemble Hammerwerk im Ortsteil Schmalzgrube und der dazugehörigen Pufferzone offizieller Bestandteil des Welterbe-Projektes Montanregion Erzgebirge.

Die  Umsetzungsstudie Jöhstadt steht zum Download bereit.