“Alles kommt vom Bergwerk her”

Die Ausstellung zeigt neben Informationstafeln zum Unesco-Welterbeprojekt “Montanregion Erzgebirge” eine Sammlung von circa 70 verschiedenen bergmännischen Geleuchten. Darunter befindet sich auch eine sogenannte Freiberger Blende, mit der die Bergleute zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert eingefahren sind. Diese Exponate stammen in der Regel von Leihgebern aus der Region. Andere direkte Zeugen des Bergbaus bilden in der Ausstellung verschiedene Mineralien.

Einen Einblick in die Arbeit der Bergleute unter Tage vermitteln verschiedene Holzskulpturen und die Modelle von markanten architektonischen Zeugen des Bergbaus wie der Saigerhütte Olbernhau, das Marienberger Rathaus oder das Brand-Erbisdorfer Huthaus Einigkeit aus dem Miniaturpark  Klein-Erzgebirge in Oederan. Die Ausstellung wurde durch die Hilfe unserer Partner Wirtschaftsförderung Erzgebirge und Tourismusverband Erzgebirge ermöglicht.

Sie können die Ausstellung im Rahmen der Öffnungszeiten des Museums Pferdegöpel besuchen:

  • Di bis So, sowie an Feiertagen von 10 bis 16 Uhr,
  • 25. bis zum 30. Dezember 2011 sowie am 2. Januar 2012 von 10 bis 16 Uhr.
  • Führungen finden 10.30 Uhr, 12 Uhr, 13.30 Uhr sowie 15 Uhr statt.
  • Geschlossen ist das Museum am 24. und 31. Dezember.

 

Studie Oelsnitz/Erzgeb. erfolgreich abgeschlossen

Am Donnerstag Abend, dem 6.10.2011,  bestätigte der Oelsnitzer Stadtrat einstimmig die vorliegenden Ergebnisse der Umsetzungsstudie Oelsnitz/Erzgeb.  Damit sind die Objekte  “Bergbaulandschaft Oelsnitz” und “Sachgesamtheit Karl-Liebknecht-Schacht” mit ihren ausgewählten Denkmalen und den dazugehörigen Pufferzonen offizieller Bestandteil des Welterbe-Projektes Montanregion Erzgebirge. Zur Bergbaulandschaft Oelsnitz zählen die Denkmale Halde des Deutschlandschachtes, die heutige Stadthalle sowie das Berufliche Schulzentrum in der Badstraße. Das zweite Objekt, die Sachgesamtheit Karl-Liebknecht-Schacht, umfasst neben den Gebäuden der ehemaligen Schachtanlage, auch die Heinrich-Krug-Villa im Turleyring und die Wohnsiedlung in der Willibald-Emmrich-Straße.

Die Studie steht in Kürze zum Download bereit.

 

Experten-Workshop zur Nominierungsstrategie

Der Förderverein Montanregion Erzgebirge e.V. lädt am 13.10.2011 im Rahmen des Ziel 3- Projektes “Mitteleuropäische Kulturlandschaft Montanregion Erzgebirge / Krušnohoři – Weg zum UNESCO-Welterbe” zum Workshop nach  Freiberg ein. Ziel der Veranstaltung ist es, letzte Fragen zur fachlichen Ausgestaltung des Antrages zu klären. Dazu stellt die Projektgruppe an der TU Bergakademie Freiberg das Konzept des Welterbeantrages zur Montanregion Erzgebirge einem ausgewählten Fachpublikum vor. Zu den geladenen Gästen zählen für die ICOMOS, dem Internationalen Denkmalrat, tätige Experten. Auch Vertreter des Sächsischen Innenministeriums, der Denkmalschutzbehörden und der tschechischen Kooperationspartner werden an dem Workshop teilnehmen.

3. Workshop Ziel3-Projekt “Mitteleuropäische Kulturlandschaft Montanregion Erzgebirge / Krusnohori”

Auf Einladung der TU Bergakademie Freiberg findet am 21. September 2011 der dritte Workshop im Rahmen des Ziel3-Projekts “Mitteleuropäische Kulturlandschaft Montanregion Erzgebirge / Krusnohori” statt. Am 21. September werden sich die Projektpartner in Freiberg treffen um die weiteren Schrittauf dem Weg zum UMESCO-Welterbe zu besprechen und sich inhaltlich abzustimmen.

Archäologische Grabung nach der Saigerhütte Agricolas in Chemnitz II

In Kooperation mit dem Landesamt für Archäologie in Sachsen führten Studenten des Institutes für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte der TU Bergakademie Freiberg eine Erkundungsgrabung am vermutlichen Standort der Saigerhütte Chemnitz, der sog. „Agricola-Hütte“, aus dem späten 15. und frühen 16. Jahrhundert durch. Unterstützt wurden die Arbeiten durch die “Marianne und Frank-Michael Engel Stiftung”.

Landrat Volker Uhlig zum Sprecher des Welterbekonventes gewählt

Auf der ersten, konstituierenden Sitzung des Welterbekonvents Erzgebirge (WEK) in Freiberg haben die beiden Landräte von Mittelsachsen und Erzgebirgskreis sowie die 31 Bürgermeister
der am UNESCO-Welterbeprojekt „Montanregion Erzgebirge“ beteiligten Städte und Gemeinden  ihren Sprecher bestimmt. Mit einem eindeutigen Votum beriefen sie am Mittwochabend Volker Uhlig, Landrat von Mittelsachsen, zu ihrem Wortführer. Dieser hatte sich im Vorfeld der Abstimmung dazu bereit erklärt, die Verantwortung für dieses Amt zu übernehmen.
In einer zweiten Abstimmung wurde Landrat Frank Vogel, Erzgebirgskreis, zum stellvertretenden Sprecher des Gremiums gewählt. „Es ist eine weitreichende aber lohnenswerte Aufgabe, die einzigartigen Besonderheiten der montanen Kulturlandschaft des Erzgebirges durch das Erlangen des UNESCO-Welterbetitels zu bewahren und weiter zu entwickeln“, äußerte sich der designierte Sprecher des WEK entschlossen. Er wird von nun an als „Sprachrohr“ für das Gremium fungieren und sich für eine Unterstützung der Montanregion Erzgebirge durch die Sächsische Landesregierung stark machen. Der Welterbekonvent Erzgebirge ist das Entscheidungsgremium der am Welterbe-Projekt „Montanregion Erzgebirge“ beteiligten Kommunen mit potentiellen Welterbeobjekten sowie der beiden Landkreise Mittelsachsen und Erzgebirgskreis. Bereits im Juni hatten sich die zwei Landräte und zunächst 31 Bürgermeister mit der Unterzeichnung eines öffentlich-rechtlichen Vertrages zur Trägerschaft der Antragsphase des Projektes bekannt. (Quelle: Pressemitteilung der Koordinierungsstelle Welterbe Montanregion Erzgebirge und des Landratsamtes Mittelsachsen)

Ergänzung:

Ferner schlug Herr Lißke, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Erzgebirge und Leiter der Projektsteuerung Welterbe Montanregion Erzgebirge die Bildung von Arbeitsgruppen vor. Diese sollen maßgeblich der Erarbeitung des Managements der potentiellen Welterbestätte dienen. Unter anderem sollten die Arbeitsgruppen Tourismus und Kultur, Denkmalpflege und Wirtschaft und Regionalentwicklung gebildet werden. Bis zur nächsten Welterbekonventssitzung, die Mitte November 2011 stattfindet,  soll der Vorschlag konkretisiert und dann zur Abstimmung gebracht werden.

Professor Albrecht erläuterte anhand des vom Sächsischen Innenministerium aufgestellten Aufgabenkatalogs die geplante Arbeitsweise der Projektgruppe TU Bergakademie Freiberg. Danach werden die Umsetzungsstudien bis März 2012 abgeschlossen sein. Parallel dazu wird an der zum Antrag gehörenden Vergleichsstudie und dem Managementplan gearbeitet. Die Vergleichsstudie beinhaltet den Vergleich mit bereits bestehenden Welterbestätten und potentiellen Welterbestättennational sowie international. Die Vergleichsanalyse wurde im Sommersemester 2011 mit Hilfe von Studenten der TU Bergakademie Freiberg begonnen. Erste Ergebnisse dazu werden im Herbst erwartet. Bei einem Treffen mit ICOMOS – Experten im Oktober 2011 soll das Konzept des Antrags zur Diskussion gestellt werden. Bereits im September 2011 wird ein weiterer Workshop im Rahmen des Ziel3- Projektes stattfinden, bei dem die tschechischen Partner ihren Stand der Antragsvorbereitung vorstellen werden. Die Ergebnisse beider Workshops werden vom Förderverein im Rahmend des Ziel3-Projektes veröffentlicht.

Ebenso haben die Arbeiten am Managementkonzept in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung Erzgebirge und den Tourismusverbänden begonnen. Der Antrag selbst soll im April 2012 vorliegen. Die zurzeit erstellten Umsetzungsstudien sind Grundlage für den Antrag. Diese werden mit Hilfe des Fördervereins und der Gemeinden und Städte finanziert. Der von den Kommunen (31 Städte & Gemeinden, 2 Landkreise) unterzeichnete Öffentlich-Rechtliche Vertrag beinhaltet die (teilweise) Finanzierung der Projektgruppe und der Koordinierungsstelle in Annaberg-Buchholz.

Das Finanzierungskonzept der Antragsphase bis Ende 2013 sieht eine Dreiteilung in der Finanzierung vor. Der Antrag wird anteilig durch die Kommunen, den Förderverein und das seit Juli 2010 laufende Ziel 3- EU-Projekt  finanziert. Das EU-Projekt läuft bis Mitte 2012, danach werden Kommunen und Förderverein die Finanzierung allein übernehmen.

 

Kontakt Sprecher des Welterbekonvents Herr Landrat V. Uhlig:

Pressestelle Landratsamt Mittelsachsen

Frauensteiner Straße 43
09599 Freiberg

Telefon: 03731 – 7993305

Fax:        03731 – 7993322

Email: presse@landkreis-mittelsachsen.de

Erste Sitzung des Welterbekonvents

Am 17. August 2011 findet in Freiberg die konstituierende Sitzung des Welterbekonventes statt. Der Konvent besteht aus den 31 Kommunen und 2 Landkreisen, die den öffentlich-rechtlichen Vertrag am 27. Juni 2011 unterzeichneten. In der jetzt stattfindenden Sitzung wird der Sprecher gewählt, der den Konvent offiziell vertreten wird. Zudem soll über die zukünftige Arbeitsweise des Konventes abgestimmt werden. Geplant ist, dass der Konvent auf Grundlage von fachlich fundierten Stellungnahmen über die Aufnahme, Ablehnung und Bestätigung der Welterbe-Objekte entscheidet.

Unterschriftensammlung für das Welterbe

Seit Anfang August 2011 sammelt der sächsische Landesverband Bündnis 90/GRÜNEN Unterschriften, um bei der sächsischen Landesregierung das Bekenntnis zum grenzüberschreitenden UNESCO – Welterbe-Projekt zu erlangen. Der Förderverein Montanregion Erzgebirge begrüßt die Aktion und ruft seine Mitglieder sowie alle Interessenten auf, sich an der Petition zu beteiligen.

Weitere Information zur Petition finden Sie auf der Webseite des sächsischen Landesverbandes von Bündnis 90/DIE GRÜNEN.

Archäologische Grabung nach der Saigerhütte Agricolas in Chemnitz

In Kooperation mit dem Landesamt für Archäologie in Sachsen führen Studenten des Institutes für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte der TU Bergakademie Freiberg vom 18.07.2011 bis 29.07.2011 eine Erkundungsgrabung am vermutlichen Standort der Saigerhütte Chemnitz oder sog. „Agricola-Hütte“ aus dem späten 15. und frühen 16. Jahrhundert durch. Unterstützt werden die Arbeiten durch die “Marianne und Frank-Michael Engel Stiftung”. Eine Auffindung und archäologische Untersuchung der Reste dieser Saigerhütte ist in mehrfacher Hinsicht von Bedeutung. Zum einen geht es darum, die aus der historischen Überlieferung gewonnenen Kenntnisse über diese Hütte und ihren möglichen Standort zu verifizieren. In diesem Zusammenhang stehen gleich mehrere Fragenkomplexe im Mittelpunkt des Interesses: Wo war der Standort der Hütte und wann wurde sie aufgegeben? Wie sahen die baulichen und technischen Einrichtungen der Hütte aus und welches Produktionsverfahren wurde in ihr angewandt? Vor allem im Zusammenhang mit dem letztgenannten Fragenkomplex erhebt sich zum anderen die Frage, ob es sich bei der Chemnitzer Saigerhütte eventuell um die von Georgius Agricola im 11. Buch seines 1556 in Basel erschienenen Werkes „De re metallica libri XII“ ausführlich und mit einem Grundriss beschriebene Saigerhütte handelt und ob man ggf. tatsächlich von „der Agricola-Hütte“ sprechen kann? Schließlich würde ein Auffinden des Bodendenkmals „Saigerhütte“ grundsätzlich die Möglichkeit eröffnen, die Reste der Hütte als „archäologische Stätte“ in das Projekt für die UNESCO-Welterbe-Kulturlandschaft „Montanregion Erzgebirge“ aufzunehmen.

[tw. zitiert nach: Helmuth Albrecht: Auf den Spuren der Saigerhütte in Chemnitz, (18. Agricola-Gespräch des Agricola-Forschungszentrum Chemnitz) in: Agricola-Rundbriefe des Agricola-Forschungszentrums Chemnitz, Rundbrief 2009. Chemnitz 2009, S. 44-50.]

Erste Welterbekonferenz des Erzgebirges – ein großer Schritt in Richtung Welterbe

Landkreise, Städte und Gemeinden geben mit der Vertragsunterzeichnung in Marienberg den Startschuss für eine erfolgreiche Antragstellung.

Mit einem geschlossenen „Glück auf!“ und dem Anstimmen des Steigerliedes haben die Landräte von Mittelsachsen und Erzgebirgskreis, Volker Uhlig und Frank Vogel, sowie 31 Stadt- und Gemeindeoberhäupter auf der 1. Welterbekonferenz Erzgebirge am Montag ihre Unterschrift unter den öffentlichen-rechtlichen Vertrag zum UNESCO-Welterbe-Projekt „Montanregion Erzgebirge“ gesetzt. Sie bekunden damit offiziell ihre Bereitschaft, die Trägerschaft für das Vorhaben zu übernehmen und erfüllen eine zentrale Forderung des Sächsischen Kabinetts für eine offizielle Unterstützung der Region bei der Antragstellung.

Der gemeinsamen Einladung des Fördervereins Montanregion Erzgebirge e.V., des Regionalmanagements Erzgebirge, des Tourismusverbands Erzgebirge und des Instituts für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte an der TU Bergakademie Freiberg waren neben den Unterzeichnern auch etwa 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Tourismus und Kultur sowie Förderer und Interessierte des Welterbeprojekts in die Marienberger Stadthalle gefolgt.

Erste Welterbekonferenz in Marienberg

Im Rahmen der Veranstaltung wurde neben Informationen zum Stand auch der weitere Verlauf des Antragsprozesses erläutert. Eine noch wichtige anstehende Aufgabe ist die gemeinsame Ausarbeitung eines Welterbe-Managementplans mit Betreibern, Vereinen und Verbänden. Der von der UNESCO geforderte Managementplan ist als ein integriertes Planungs- und Handlungsinstrument zur Bestimmung von Zielen und Maßnahmen zum Schutz, Erhalt und zur Weiterentwicklung der Welterbestätte zu verstehen. Ein von vielen Akteuren erarbeiteter Managementplan trägt wesentlich dazu bei, dass der Welterbestatus als strategischer Baustein für die wirtschaftliche Entwicklung genutzt werden kann. Mehrere Studien zum Weltkulturerbe kamen zu dem Ergebnis, dass der Welterbetitel Stätten weltweit bekannt macht und neue Entwicklungsimpulse verleiht. Er ist mehr als nur ein denkmalpflegerisches Instrument und als weltweites Qualitätssiegel längst zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor geworden. Vor allem für die Entwicklung der Tourismuswirtschaft und die Vermarktung des Erzgebirges, erläuterte die Geschäftsführerin des Tourismusverbands Erzgebirge e.V., Veronika Hiebl, biete der UNESCO-Welterbetitel große Potentiale. Um diese abrufen zu können, müssten jedoch wichtige Herausforderungen erfüllt sein. Neben der „Bewahrung der Authentizität der Bergbauregion“ müsse man sich vor allem den „steigenden Qualitätsansprüchen der Gäste stellen“, betonte Hiebl. Wichtig sei, dass alle Akteure „an einem Strang ziehen“!

Die notwendige Geschlossenheit für das Welterbe-Projekt untermauerten die beiden Landkreise und zunächst 31 Städte und Gemeinden mit der Unterzeichnung des öffentlich-rechtlichen Vertrags. Sie bekräftigen damit, für die Finanzierung der Antragsphase aufzukommen. Jede Kommune stellt vom 1. Juli 2011 bis zur endgültigen Anerkennung als Welterberegion jährlich einen Grundbetrag von 1.000 Euro sowie einen „Objektbetrag“ von maximal 2.000 Euro pro Objekt zur Verfügung. Die andere Hälfte steuern die Landkreise Mittelsachsen und Erzgebirgskreis mit jeweils knapp 53.000 Euro pro Jahr bei. „Bis Ende des Jahres“, ergänzte Matthias Lißke, Chef der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH als Projektsteuerung, „werden bis zu sechs weitere Kommunen dem Vertrag beitreten“.

Das gesamte grenzüberschreitende Vorhaben umfasst dann etwa 38 deutsche und 11 tschechische Kommunen, die sich mit ca. 55 ausgewählten Objekten am UNESCO-Welterbe „Montanregion Erzgebirge“ beteiligen.

Welche Erfahrungen, Erwartungen und Erfolge mit der weltweit anerkannten Marke „UNESCO-Welterbe“ verbunden sind, berichteten drei Vertreter aus den anerkannten deutschen Welterbestätten Regensburg, Oberes Mittelrheintal und der Zeche Zollverein.

Der Grundstein für eine zwischen 2013 und 2015 angestrebten Anerkennung der Montanregion als UNESCO Weltkulturerbe wurde auf der 1. Welterbekonferenz in Marienberg gelegt. Die „Montanregion Erzgebirge“ befindet sich nun offiziell „Auf dem Weg zum UNESCO-Welterbe“.

Erste Welterbekonferenz in Marienberg